Wart vom Eigenhof
aktuell


Carla beim erfolgreichen Erstschlabbern
26.04.2012
Jetzt sind sie schon sehr beweglich. Wenn sie in der Wurfkiste bleiben sollen, müssen vorne schon so viele Bretter rein, dass Ira nicht mehr drüber kommt. Deshalb wird auf der Matratze gesäugt - mit viel Geknurr und Geschimpfe, denn auf Zitzenpiercing steht Ira nicht sonderlich. Gestern gab es die erste Milch-Zufütterung. Alle hatten sofort raus, wie man die Flüssigkeit effizient reinschlabbert.

 

 


Cleo und Calimero: Wir wollen raus - und
schaffen das!
23.04.2012
Cosma ist weiterhin die Schwerste. Und sie sucht sich schon selbständig Spielzeug. Zum Beispiel zerrt sie die Tücher, mit denen die Wurfkiste ausgelegt ist, beiseite. Oder sie beißt die Geschwister in den Schwanz.

22.04.2012
Die Zähne sind inzwischen so weit draußen, dass Ira ihre "Leidensmiene" beim Säugen aufsetzt und allzu bissige Milchzecken zurechtweist. Sie liefert aber nach wie vor so viel Milch, dass ich die Zufütterung noch ein paar Tage verschiebe.

20.04.2012
Die ersten Besucher und Interessenten kommen zum Welpengucken. Ira präsentiert sich wie immer als stolze Mama, lockt die Besucher ins Welpenzimmer und beginnt umgehend mit einer Säuge-Vorführung. Die Besucher sind natürlich - wie könnte es anders sein - entzückt ...

16.04.2012
Die Augen beginnen sich zu öffnen.

15.04.2012
Dieser Wurf ist deutlich ruhiger als die bisherigen. Irgendwie kein Wunder. Ira hat viel Milch - und will sie auch loswerden. Die Folge: Wenn Mama zum Säugen kommt und die Kleinen zu wecken versucht, ist die Reaktion eher mau: Was, schon wieder? Ich bin doch noch satt von vorhin ... Die Kugelbäuche kommen mit dem Verdauen kaum hinterher.

14.04.2012
Calimero läuft. Zwei Schritte, dann macht er wieder die Grätsche. Die anderen sind noch nicht so weit.

12.04.2012
Cosma ist immer noch die Meisterin im Zunehmen - inzwischen ist sie bei 1,6 kg. Zur Erinnerung: Die "Kleine" ist noch nicht mal 10 Tage alt ...

Calimero wird gewindelt
Calimero wird gewindelt. Ganz rechts Cosma ...
Ira geht in ihrer Mutterrolle völlig auf. Das irritiert Bea allerdings immer noch, zumal sie stets Gefahr läuft, kräftig zurechtgestutzt zu werden, wenn sie den Welpen oder Iras Futter zu nahe kommt. Sie macht sich deshalb schon klein, sobald Mama in Sichtweite kommt. Besonders glücklich ist sie mit der neuen Situation immer noch nicht, aber sie arrangiert sich.

 

 

 

Vorne kommt man schon hochTrotz der gewaltigen Zunahmen scheint das Wachstum recht harmonisch zu verlaufen. Man stemmt sich vorne schon hoch und versucht, auf diese Weise vorwärts zu kommen. Klappt aber noch nicht so recht.

 

 

 

Mehr vom C-Wurf und über den Deckrüden hier.


 

In aller Kürze ...
Die Heimat der Hovawarte „Wart vom Eigenhof“ liegt im Osten Baden-Württembergs, im Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald.
Wir sind Mitglied in der Hovawart Zuchtgemeinschaft Deutschland (HZD) und damit auch in VDH und FCI. Für unsere Zucht gelten die strengen Regeln dieser Verbände. Der HZD stellt seit vielen Jahren Gesundheit, Langlebigkeit und Wesensfestigkeit der Rasse Hovawart ganz obenan – mit großem Erfolg. Wir unterstützen diesen Kurs nach Kräften und tun unser Bestes, um unseren Welpen all diese guten Eigenschaften mit auf den Weg zu geben. Dazu gehört natürlich auch eine optimale Sozialisation in den ersten Lebenswochen. Wir möchten Ihnen hier einen Überblick geben über die Rasse, ihre Eigenheiten, unsere Zucht und allerhand Wissenswertes.
Wenn Sie wissen möchten, woher wir den Hovi-Virus haben – hier gibt es die Geschichte dazu ...

Wart vom Eigenhof — Hovawarte

© Wulff Wendelstein 2010 — zuletzt bearbeitet am 30.04.2012
HZD