Wart vom Eigenhof

Hier ...


... irgendwo zwischen der Schwäbischen Alb und dem Hohenloher Land, weitab jeglicher größeren Ansiedlung, liegt ein nicht besonders altes, aber auch nicht mehr ganz neues Haus, umsäumt von hochgewachsenem Wald und artenreichen Wiesen voller Leben.

Wer behauptet, die Straße endete hier, liegt gründlich falsch. Das tut sie nur dem äußeren Anschein nach. In Wirklichkeit ist es genau andersherum: sie beginnt hier, ebenso wie in Vergangenheit und Zukunft der Lebensweg hoffentlich zahlreicher schöner, stolzer und liebenswerter Hunde der Rasse Hovawart.

Der Eigenhof ist nicht nur unbezweifelbar Mittelpunkt der Welt, er ist auch Heimat wie Ursprung vieler weiterer Tiere, darunter Burenziegen, Hühner der Rasse Italiener und Bienen. Da gibt es ein riesiges Grundstück mit zahlreichen Obstbäumen, großen Tannen und einer beeindruckenden alten Eiche, einem Gemüsegarten mit Gewächshaus, es gibt Beerensträucher, Rosenbeete, Blumenrabatten und nicht zuletzt einen großen alten Weinstock, der im Sommer nahezu die gesamte Giebelfassade hinter einer grünen Wand verschwinden läßt.

Selbstverständlich wird der Eigenhof auch von Menschen bewohnt. Zum Beispiel von dem Jazz-Trompeter, Komponisten, Arrangeur,

Musikpädagogen und Autor zahlreicher Lehrbücher Stefan Spielmannleitner und seiner Frau, eine befreundete Familie mit zwei Kindern hat sich eingemietet, und da haust natürlich auch das Hovi-Alphatier Wulff Wendelstein, der Autor dieser Zeilen, über den man hier ein wenig mehr erfährt.

Zu berichten gäbe es noch, dass der Eigenhof ein richtiger Ort mit eigenem Ortsschild ist, und dass es im Sommer zahlreiche Feste und Grillparties gibt, gern mit Live-Musik, zum Beispiel mit Stefan Spielmannleitners Schwörhaus Bigband.

Wart vom Eigenhof — Hovawarte

© Wulff Wendelstein 2010 — zuletzt bearbeitet am 08.07.2011
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