8 Welpen!
A-Wurf Woche 1 bis 4
Vier sind da - ein paar Minuten alt und schon
hungrig
28.02.2010
Heute schenkte unsere Ira von der jungen Donau 8 wunderhübschen Hovi-Welpen das Leben – 2 blonden und 3 schwarzmarkenen Rüden und 3 schwarzmarkenen Hündinnen. Die Geburt verlief problemlos, die Geburtsgewichte lagen zwischen 410 und 520 Gramm. Papa Bono vom Jurameer hat die in ihn gesetzten Erwartungen vollauf erfüllt.
02.03.2010
Alle sind wohlauf und entwickeln sich dank der reichlich fließenden Milch prächtig, auch Ira war von der Geburt nicht sonderlich erschöpft und ist längst wieder ganz die alte - immer aktiv und in Spiellaune. Dabei ist sie eine fürsorgliche und gewissenhafte Mama, die aber gern auch mal ein Stündchen nach draußen geht, weil sie die Kleinen im gemütlich-warmen Welpenzimmer satt und gut aufgehoben weiß.
Ach geht's mir gut ...
05.03.2010
Heute war der Zuchtwart zur Wurfbesichtigung da. Die Kleinen
wurden genauestens untersucht - alles in bester Ordnung, keinerlei Anomalien. Durchweg waschechte Hovawarte. Besonders gelobt wurden die sehr vielversprechenden Marken und die gute Entwicklung. "Ein ausgesprochen schöner Wurf", konstatierte er.
Größenvergleich
07.03.2010
Noch sind die Kleinen in der Wurfkiste gut aufgehoben, aber die ersten stehen bereits - noch etwas wacklig - auf allen vieren. Der Kleinste macht sein Geschäft sogar schon wie ein Großer: Buckeln, Schwanz hoch, und dabei lautstark grunzen.
10.03.2010
Die Öhrchen beginnen sich zu öffnen. Und man stemmt sich schon auf alle viere und versucht einen kurzen Sprint, es wackelt aber noch mächtig.
12.03.2010
Die ersten Augenschlitze sind sichtbar, dahinter blitzen blaue Welpenaugen. Das Geschrei und Gewusel, wenn Mama die Kiste betritt, ist schon beängstigend. Wenn das so weitergeht ...
15.03.2010
Die Wurfkiste ist dem Tatendrang nicht mehr gewachsen.
Sie sind schon recht gut zu Fuß, und nachdem plötzlich nur noch 5 Welpen in der Kiste waren, musste die Barriere erhöht werden.
16.03.2010
Jetzt sind sie groß genug für die Halsbänder. So kann man die Kleinen auch aus der Entfernung besser unterscheiden. Die Bändchen haben einen Spezialverschluss, der bei zu großer Belastung aufgeht. So kann nichts passieren.
17.03.2010
Wenn Mama nach dem Säugen die Kiste verlässt, wird erstmal eine Runde gespielt. Die Rüden geben schon den Macho: Mit aufgerissener Klappe und infernalischem Gebrüll auf die Mädels - auch wenn man dabei meist noch auf die Schnauze fällt.
18.03.2010
Hören und Sehen klappt immer besser. Wenn man die Kleinen mit ihren typischen Tönen und Geräuschen anspricht, antworten sie.
20.03.2010
Alle gesund, und Ira hat weiterhin genug Milch für ordentliche Tageszunahmen. Auch der kleine Amor weiß sich durchzusetzen und ist oft der Erste an der dicksten Zitze.
22.03.2010
Ab jetzt wird zugefüttert. Die Kleinen haben Zähne, und Ira findet das gar nicht gut. Deshalb hat sie spontan das Säugen auf 2-3 mal pro Tag reduziert, und das ist natürlich zu wenig.
Der erste Versuch mit einem Schälchen Welpenmilch klappte perfekt – als wäre es das Selbstverständlichste.
27.03.2010
Die erste Fleischmahlzeit wird mit Begeisterung aufgenommen. Die Abstammung lässt sich nicht leugnen - da spürt man den Wolf.
Wart vom Eigenhof — Hovawarte